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Kritik: No Country for Old Men
Kritik: No Country for Old Men
Hi alle,
nachdem noch keine Gesamtkritik zu dem Film in der Gruppe zu lesen war,
hier mein Beitrag:
Wir wollten den Film unbedingt sehen, denn die Coen-Brüder
sollten,
laut Kritik, zu ihren eher blutigen Wurzeln wie Blood Simple oder Fargo
zurückkehren. Der Nachteil dabei war, dass wir
dafür während der
Ferien in die Kindervorstellung gehen mussten. Es erwies sich als der
Fehler, der es zu sein schien. Eine Horde jugendlicher Giggler, die vor,
während und nach dem Film unaufhörlich
schwätzen mussten. Wir
versuchten, dem durch Vorsetzen zu entgehen, hat nur teilweise geholfen.
Der Film fängt gemächlich an, er zeigt ein karges
Land mit wortkargen
Einwohnern und einer sowas von miserabel gerenderten Wildherde, dass wir
dachten, das warâ
Kritik: No Country for Old Men
Kritik: No Country for Old Men
On Sun, 06 Apr 2008 20:53:27 +0200, Ekkart Kleinod wrote:
>Fazit: bis auf einige Längen ein sehr guter, überzeugender Film
mit
>einem sehr coolen Javier Bardem.
Dem ich schon seit Perdita Durango den Oscar gönne.(Jamón
Jamón habe ich
nie gesehen) und bei "Los lunes al sol" hat er mich auch unglaublich
beeindruckt.
Äh, und eigentlich auch sonst...
Aleks
--
http://www.dvdmaniacs.de - Die Welt ist eine Scheibe
Kritik: No Country for Old Men
Aleks A.-Lessmann wrote:
> Äh, und eigentlich auch sonst...
Funny Games ...
Ich meine natürlich nicht den Schauspieler.
Daniel
--
Kaffee trinke ich aus Höflichkeit oder wenn er gut ist.
Ersteres kommt leider öfter vor.
Kritik: No Country for Old Men
On Thu, 10 Apr 2008 21:41:01 +0200, Daniel Krebs wrote:
>Aleks A.-Lessmann wrote:
>> Äh, und eigentlich auch sonst...
>Funny Games ...
>Ich meine natürlich nicht den Schauspieler.
Das habe ich nicht verstanden...
Schönen Gruß
Aleks
--
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