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Filmkritik: Dick und Jane, zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchenFilmkritik: Dick und Jane, zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen
Filmkritik: Dick und Jane, zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchenFilmkritik: Dick und Jane, zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen
Handlung:
DICK spielte mal in der 10. Klasse die Hauptrolle in "Tod eines
Handlungsreisenden", und darum hat er ein schauspielerisches Talent. Seine
Frau JANE verwechselt schon mal die Kampfsportart Jeet Kundo, mit Tschen
Kendo, also Aerobic, und kann natürlich keinen Job als Trainerin annehmen,
Dick ist zu intelligent dafür bei einem Supermarkt jedem Kunden
beizubringen
wo er hingehen soll um Angebote zu finden, was für ein Scheißjob.
Und wieso
das alles? Weil Globodyne pleite geht. Und was war dann? Alle Mitarbeiter
gekündigt, alle Pensionen für die Mitarbeiter weg, alle Konten
geleert, ein
Riesenscheißhaufen Schulden blieb über, und alles Geld war weg, 400
Millionen US $ wären es gewesen.
Aber da gibts ja noch JACK MCCALLISTER (Alec Baldwin) der sich mit dem
ganzen aus dem Staub machte, der alle Aktien verkauft hat, alle beschissen
hat, das ganze von langer Hand geplant hat und wie es halt in Amerika ist,
arbeitest du nicht in einem Job 90 Stunden in der Woche und gibst dich total
der Arbeit hin, gibt es auch keine 150.000 US $ im Jahr + Prämie, und die
brauchen DICK und JANE für Ihr 600.000 US $ Haus, der Schule für den
Sohn,
dann ist da noch der Swimmingpool usw.
Und was machen sie jetzt? Alles verkaufen, von Mercedes über den Plasma
TV,
das Gewand, die Möbel, einfach alles, JANE spielt mit, eine tolle Frau
eben,
und dann gehts ans Geldverdienen, aber da gibt es Schwierigkeiten, aber
dafür hat DICK noch die Spielzeugpistole vom Sohnemann, und ja man kann ja
Geschäften überfallen, auch wenn man nur ein Eis mitnimmt, oder
vielleicht
den besten Freund versehentlich überfallen will, wo man sich rausreden
muß.
Infos und Meinung:
Ein wirklich beschissenes Land, kein Geld, kein Job und du verhungerst, kein
Arbeitslosengeld, ich bin froh nicht dort zu sein, nur die Heilsarmee,
jeder 2. will dir an den Pelz, jede 5. Frau hat einen Knall und viele
Akademiker arbeiten beim Burger King, ein wahrer Wahnsinn, wo ist da das
Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Ja unbegrenzt wenn man unbegrenzt
Geld
hat. Carrey spielt natürlich super, sehr effizient, hat er ja schon
Erfahrung durch "Die Truman Show" als Charakterdarsteller gesammelt.
Auch Richard Jenkins als Frank Boscombe spielt sehr gut, die ehemals rechte
Hand von Jack der alles abgesahnt hat, und der sich dann totsaufen will bis
Jack ihn findet und ihn totschlagen will. Eigentlich eine alltägliche
Geschichte, denn viele Leute straucheln da drüben, und der Glanz von
Reichtum verblasst sehr schnell, außerdem was bringen dir 400 Millionen
US $
wenn du dafür 30 Jahre lange, 90 Stunden in der Woche arbeiten musst? Bis
du
das geniessen kannst, bist du 60 Jahre alt und du brauchst dann das Geld
sowieso dafür das du deine Pflegerin bezahlst die deinen Arsch
wäscht.
Der Film ist eine Art Jim Carrey Show, Tea Leoni, Alec Baldwin, und Jenkins
verkommen da zu Statisten, also man hätte den Film wirklich spannend
machen
können, das ist ja das Problem, er ist so ein Zwischending, zwischen
Spannung und Abenteuer, und soll lustig und sarkastisch sein, und man merkt,
der Film kann sich nicht entscheiden und ist eigentlich sehr auf Carrey
zugeschnitten was ich schade fand. Meine Freundin hat 4 x gelacht, ich 3 x,
und den Rest dachte ich mir, schade eigentlich für so einen Film ins Kino
zu
gehen.
Lustig ist der Film schon aber dauernd Carreys Fresse zu sehen ist
ungefähr
so als wenn man am Land wohnt und ein Schwein kommt in dein Bett und ist
paarungswütig. Der Film "Das Geld liegt auf der Straße"
mit Jane Fonda und
George Segal aus 1977 war eigentlich Pate für den Film. Regisseur Parisot
hätte lieber bei einer Fortsetzung von seinem genialen "Galaxy
Quest"
bleiben sollen. Also hier hätte ich im Kino gerne einen Film mit Verwichst
Pickeligen Teenagern gesehen die sich alle möglichen Körpersäfte
in alle
unmöglichen Körperöffnungen mit Hilfe von Elektronik stecken
wollen.
Wieso eigentlich haben die denen den Strom abgestellt und trotzdem haben die
elektrischen Strom? Der Film spielt im Jahr 2000, als Dick im Supermarkt
arbeitet steht am Schild das man geboren sein muß 1983 um Bier zu
trinken.
O.K. das heißt, man muß 17 Jahre sein um Bier zu kaufen. Aber man
muß
tatsächlich 21 sein, um Bier zu kaufen, ein Fehler?
Unglaublich das der Film ein 100 Millionen US $ Budget hatte, und 110
Millionen US $ eingespielt hat. Wegen Konflikten ist übrigens statt
Cameron
Diaz, ne wahre Zicke, Tea Leoni die Hauptrolle geworden. Und dann hat mich
noch gewundert, wie kann Jane durch so ein Botox ähnliches Zeug so eine
Reaktion im Gesicht kriegen, die nicht behandelt nach 3 Tagen abklingt, und
so arg aussieht das sie aussieht wie "Der Elefantenmensch"? Das war
auch ein
Fehler, wie das ganze Unterschreiben für diese Leute die nur 14 US $
bekommen als Studienteilnehmer.
Ach ja, und als er Bier sauft im Lokal ist mal mehr und mal weniger drinnen.
Auch wenn die Story davon handelt das er 15 Jahre gewartet hat PR Chef zu
werden, und dann nur missbraucht wird vor dem TV zu erklären, ohne das er
was weiß, wieso Globodyne die halbe Amerikanische Anlegerwelt betrogen
hat,
für einen 89 Minuten Film viel zu wenig an Geschichte.
Wer damals 1977 Unternehmensleiter war, hat 40 x so viel verdient wie seine
Angestellten, 2005 ist es bereits 400 x so viel. Solche Schweine kann man
nur sagen und wir in Europa sind am besten Wege dorthin. Unglaublich das ein
durchschnittlicher Angestellter im Jahr nur 26.899 US $ verdient. Viel zu
wenig. Das sind ca. 20.000 Euro im Jahr, also 1.500 - 1.700 Euro mit
Weihnachts und Urlaubsgeld im Monat. Der Wohnsitz von Jack war übrigens in
Malibu, ein 10 Mille Anwesen, und das Fitnesscenter im Film Woodland Hills
im San Fernando Valley, hier gehen die Gestopften hin.
Der Film ist eher langweilig und schwach, eher unnötig fürs Kino.
68 von 100
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wenn du mal einen guten jim carrey film anschauen willst, dann schau
dir vergiss mein nicht an - aber ich bezweifel doch stark, dass dir der
film gefallen w