Filmen
Interessante Seiten
- Software Handwerk
- luxusimmobilien mallorca
- haushaltshilfe
- Der beste Terminator
- "Der Pate" krächzt nicht
- Zeichentrick - Filmsuche "Mein Freund der Super V.I.P"
- Der Pate 1 - Bluterguss
- F: Der Pickup springt immer noch nicht an
- Synchronsprecher in der Werbung
- Der wohl lustigeste Film - Eure Meinung
- Re: Artikel in der WELT: Rauchverbote verdrängen die Unterschicht
- Originale Dialogliste des Films "Das Leben der anderen"
- Rambo 1 bis 4 in der Statistik
Filmkritik: Buddy der Weihnachtself
Filmkritik: Buddy der Weihnachtself
Filmkritik: Buddy der Weihnachtself
Buddy der Weihnachtself
95 Min, ein Weihnachtsfilm, fast genauso erfolgreich wie damals Grinch mit
Jim Carrey. Ob dieser es auch wird? Nun so einen Film sieht man sich zu
Weihnachten an, und wenn man Weihnachten im Herzen behält, kann man sich
den
Film das ganze Jahr über anschauen.
Die Handlung ist schnell erzählt. Wir schreiben das Jahr 2003, Dieses Mal
ist der Ort der Nordpol. Dieses Mal ist das Problem ein ganz großes, denn
in
den Usa ist jeglicher Glauben an den Weihnachtsmann verloren gegangen, die
Leute interessieren sich nur mehr für das Einkaufen und für das
Schenken von
teuren Dingen die sie nachher sowieso wegeschmeissen und die keiner braucht.
Es war vor ca. 35 Jahren, der Weihnachtsmann war gerade dabei einen
großen
Geschenksack durch den Kamin zu schieben, und unten in der Wohnung den
bereitgestellten Glühwein zu trinken, als er von einem Baby beobachtet
wurde, von einem ganz lebendigen, das noch dazu in den Sack vom
Weihnachtsmann kroch, und dieser es nicht bemerkend es auf den Nordpol
mitnahm, wo sich in den folgenden Jahren PAPA ELF kümmerte, der so ein
kleiner Schlumpfähnlicher grün angezogener Gnom war
Ihm brachte er alles bei, dem BUDDY, so wie er ihn nannte, alles was man
braucht um für das größte und schönste Fest der Welt,
Weihnachten, alles zu
bereiten, und BUDDY, war leider einer der schlechtesten.
BUDDY ist so richtig als Elf aufgewachsen, als Elf der in der Werkstatt
arbeitet und Geschenke herrichtet für die Menschen zu Weihnachten, nur ist
BUDDY halt einer der schlechtesten, denn er ist nicht nur 3 x so groß,
ca.
1,85 M groß, 90 Kg schwer, sondern er ist auch einer der langsamsten.
Schaffen andere Elfen bei einer Produktion ca. 500 Stück, schafft er nur
100
Stück, aber das ist trotzdem gut genug für Menschen.
Und da kommt eben bald der Zeitpunkt wo sein Adoptivvater ihm sagt das er
eigentlich e in Adoptivkind ist.
Was BUDDY nicht so ganz versteht, doch dank seinem Freund dem Schneemann
überwindet er auch dieses Problem.
Also reist er schnurstracks nach New York um seinen Stiefvater aufzusuchen.
Er will endlich wissen wer sein Vater seine Mutter ist und wieso er nicht
mehr in New York lebt und findet raus das sein Vater WALTER DOBBS ( James
Caan ) ist, ein geldgieriger, stressiger Kinderbuchverleger, einer der
größten des Landes.
EMILIY DOBBS ( Mary Steenburgen ) ist seine neue Mutter. Natürlich will er
sofort das Büro mit Weihnachts und Zuckergußcharme stürmen,
aber als er dem
genervten WALTER ein Liedchen vorträllert, während er gerade eine
wichtige
Sitzung vorbereitet, wird er sofort rausgeworfen, was er überhaupt nicht
versteht, denn er glaubt einfach nur, das jeder Mensch geändert werden
kann,
wenn er nur lange genug gedrückt, umarmt, und geherzt wird, wie er es von
den Elfen gewöhnt ist. Darum haben die auch wahrscheinlich so viele
Nachkommen.
Irgendwie schafft er es doch mit viel Wortwitz und Charme sich in das Herz
von WALTER der auf der schwarzen Liste vom Weihnachtsmann steht,
einzuschleimen, und lernt seinen 10 Jährigen Halbbruder MICHAEL kennen,
der
ihn von Anfang an hasst. Das ändert sich erst, als BUDDY von einem sehr
wertvollen Schrank ein Holzpferd bastelt.
Natürlich findet er dann bald einen Job, und der ist gar nicht so
schlecht,
denn er ist in einen der größten Kaufhäuser von den USA
beschäftigt, in der
Weihnachtsabteilung, wo er dann bald JOVEY trifft, die ist 23, gestresst,
hasst Weihnachten, hat viel zu viel Stress, und richtet gerade die
Dekoration her.
Aber irgendwie schafft er es auch EMILY zu überzeugen das er ein ganz
netter
Typ ist, auch wenn er einfach spontan jeden umarmen will, am liebsten
überall einen Schneemann bauen möchte, und WALTER dauernd seine Story
vom
Weihnachtsmann und dem Nordpol berichtet, was der gar nicht glauben kann.
Und irgendwie passt der Film total voll zu Weihnachten. Ich muss sagen, ich
habe mich lange nicht so gut amüsiert und wenn ich da an den viel
langweiligeren und blöd übertriebenen Grinch Film denke, da ist
dieser Film
eine wahre nette Offenbarung. Nicht nur weil Will Ferrell den Elf so richtig
nett spielt, nein er passt auch irgendwie, weil er einfach ein richtiger
Nervtötender kleinkindwüchsiger Erwachsener ist, der alle Leute so
richtig
schön nerven kann, und das passt so richtig, denn James Caan ist so der
richtige Mafiaboss in seiner Abteilung, der nur ans Geld denkt, dann ist da
Mary Steenburgen, die viel zu selten zu sehen ist, und einen viel zu kleinen
Auftritt hat, die ist so richtig süß, glaubt noch wie ein Kind an
Weihnachten und ist wirklich ein witziges Mädchen, die Buddy sofort in Ihr
Herz schließt.
Auch Michael passt gut in seine Rolle, als viel zu realistischer 10
Jähriger
Bub, der nur an das glaubt was er sieht und nur seine Mode, das Skateboard
und seine bevorstehenden Geschenke im Kopf hat.
Die Leute sind heute sowieso alle kaufsüchtig bis auf wenige Ausnahmen und
mich und meine Freundin, der ich immer noch sauer bin das sie mir keinen
Plasmaschirm zu Weihnachten geschenkt hat. Aber was solls, nächstes Jahr
da
wird es sicher was.
Ferrell ist in den Usa berühmt da er in der Saturday Night Show auftritt,
einer berühmten Show da drüben im TV. Der Film zeigt natürlich
die typische
schöne heile Welt da drüben wo sich die Leute, ohne Probleme nur
für
Geschenke interessieren, wo jedes Mädchen hübsch ist und ein
Fotomodell sein
könnte.
James Caan hat leider nicht viel schauspielerisches Talent zeigen müssen,
dafür war er witzig und das ist auch was schönes. Mary Steenburgen
als
Mutter ist wie gesagt zu kurz zu sehen gewesen aber in den kurzen Auftritten
hat sie gut gepasst, auch wenn es etwas unglaubwürdig war das sie sofort
dem
Buddy helfen wollten, und Michael als einer der Buddy passt war nett, aber
der Schauspieler hätte das auch besser rüberbringen können.
Nun über das sieht man hinweg, denn der Film hat so viel Witz, ist leider
viel zu kurz, und schade das er nicht mehr lustige Szenen enthielt, die
teilweise noch makaber waren, denn es war wirklich herzerfrischend, Buddy
z.B in einem Schaufenster schlafend zu sehen, und seinem Vater rausschreien
das er an ihn denkt, und dieser versteckt sich schon, das er nicht entdeckt
wird, dann war da noch so ein Zwerg, ein sehr reicher welcher, der noch
geldgieriger als Walter war, und da war noch Buddy da, das war dann sehr
witzig, auch wenn´s übertrieben war.
Sonst so ein richtiger typischer amerikanischer Film mit etwas Kitsch
Schleim und Spaß den man unbedingt empfehlen kann für Familien und
Kinder.
87 von 100