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Filmkritik: Honey
Filmkritik: Honey
Filmkritik: Honey
Honey
HONEY DANIELS ist jung, hübsch, tänzerisch begabt. Sie lebt in
Amerika, ist
22 Jahre jung und tanzt für Ihr Leben gerne. Sie leitet auch eine
Tanzgruppe
für Mädchen und Jungen. Sie arbeitet in der Nacht in einer Bar, um
sich Geld
zu verdienen. Am Tag arbeitet sie in einem Plattengeschäft, verkauft
CD´s
und ist eine Expertin für Hipp Hopp Musik.
Ihre Mutter ist früher eine sehr berühmte Tänzerin gewesen. Sie
wünscht sich
immer das HONEY eine Ballett-Tänzerin wird. Doch die ist lieber im
Jugendzentrum, das Ihrer Mutter gehört und gibt dort eben den Kindern die
nicht so viel Geld haben, Tanzunterricht. Sie ist sehr oft dort. Sie will
einfach nicht das die Kinder in Ihrer Nachbarschaft auf die schiefe Bahn
geraten. Wenn sie könnte würde sie jedes einzelne Kind
zurückholen, von der
Straße ins Tanzzentrum, um denen einfach Mut und neuen Aufschwung zu
geben.
Eines Tages, als sie mit Ihrer besten Freundin, GINA in der Disco tanzt,
spricht sie ein Typ an, namens MICHAEL ELLIS. Er sei der Chef der
Produktionsfirma Ellis Records, die Sängern und Tänzern die Chance
Ihres
Lebens gibt, nämlich sie unter Vertrag zu nehmen und groß raus
zubringen.
Und gerade der ist in so einer einfachen Ghettogegend und spricht sie an,
HONEY, die das anfangs gar nicht glaubt, aber schon bald danach auf einen
Anruf von ihm wartet, wie versprochen, das er natürlich auch nachholt und
sie ins Studio zu sich holt.
Eigentlich hat ja KATRINA versucht sie zu überreden das Angebot
anzunehmen.
Ein paar Tage später geht sie zum Casting, es werden für einen neuen
Videoclip Tänzerinnen gesucht, und das ist gar nicht so leicht. Da
mitzumachen, doch HONEY ist eine begnadete Tänzerin, und um einiges besser
als die anderen, so denkt MICHAEL und schwupp di wupp ist sie auf der
Bühne
und tanzt vor, sehr zum Ungefallen der Chefchoreographin, da HONEY alles
durcheinander bringt. Doch Ihr Stil ist einmalig und bald ist nicht nur
MICHAEL davon überzeugt das sie die beste ist.
MISSY ELLIOT die Sängerin ist absolut begeistert von HONEY, und bald ist
sie
es die den Startschuss gibt, das HONEY doch Choreographin wird, und gesagt
getan, MICHAEL arrangiert auch das, wie das sie Tanzeinlagen schreibt und
bei der Produktion ein bisschen mitzureden hat, schließlich ist sie ja
eben
sehr begabt, und gegen MISSY will er sich auch nicht durchsetzen,
schließlich ist sie eines der besten Tiere in seinem Musikstall.
HONEY lebt mit GINA in einer Wohnung. Die ist natürlich eifersüchtig
auf
HONEY, schließlich ist ja auch sie eine sehr gute Tänzerin, und
außerdem hat
HONEY keine Zeit mehr für sie. Und eines Tages will GINA das HONEY zu
Ihrer
Geburtstagsparty nach Atlantic City kommt, doch HONEY muss leider zu einer
geschäftlichen Besprechung zu MICHAEL. GINA ist sauer und kündigt
Ihr die
Freundschaft, und MICHAEL, ja der, der will mehr.
Was auch verständlich ist, denn Honey ist so ne richtige Zuckerschnute,
nicht nur weil sie in der Serie Dark Angel die Hauptrolle spielt, 22 Jahre
jung ist, und ne Spitzen Tänzerin ist, sondern weil sie auch ein gutes
Herz
hat, in Echt als Schauspielerin und hier im Film. Sie spielt die Rolle echt
gut. Sie muss nicht viel reden, nicht viel spielen, einfach nur nett
dreinschauen, die obercoole Lady spielen, alles geht im Hey Cool Man Look
auf Rapamerikanisch mit ein bisschen Hipp Hopp Einschlägen daher, man
kümmert sich um irgendwelche unwichtigen Dinge die nur junge Leute in
Amerika verstehen, Partys gehen, was ist angesagt, welcher Typ ist gerade
cool und was weiss ich, aber das macht nichts, es passt einfach zu Ihr.
Mekhi Phifer spielt auch mit. Er spielt den CHAZ, der Ihr sehr nahe steht.
Doch irgendwie hat man bei der Geschichte versäumt etwas spannend zu
machen.
Es gibt da so einen Mutter Tochter Konflikt, der bei allen jungen Gören
auftritt, auch bei Ihr, und der ist echt gewaltig stark. Da streiten die
zwei und ganze 2 Stunden reden die nichts mit einander, sie läuft Ihrer
heißgeliebten einzig und Erstgeborenen Tochter gar nicht nach. Und
irgendwie
wird es dann langweilig, ich hätte mir mehr erwartet. Nun ich mag keine
Hipp
Hopp Musik, und Rap kann mich auch nicht begeistern, obwohl die Texte gar
nicht übel sind, und wer 8 Mile gesehen hat, denkt da sicher ein bisschen
anders, aber das ganze ist mir doch nahe gegangen, denn die Tanzszene sind
super choreographiert. Sie hat da wirklich ne Menge geleistet, als
Tänzerin,
schauspielerisch nicht so gut. Den Vater sieht man sehr selten, den
Musikproduzenten hin und wieder, obwohl man wenig, zu wenig nach meinem
Geschmack hin, über Ihn erfährt, die Freundin von Ihr ist auch nicht
so oft
zu sehen, und von den Tanzeinlagen gibt es ne Menge, aber ich schätze wenn
der Film hätte wirklich gut werde sollen, hätte er 2 Std. dauern
müssen.
Die Handlung ist etwas einfach, das Freunde suchen geht wie überall in den
Teenagerfilmen sehr einfach, du siehst wem in die Augen und weißt, he was
studiert der, der könnte ja mal mein Ernährer sein, und der Typ kann
der
sein der meinen Keuschheitsgürtel endlich aufsperrt, ich habe den
Schlüssel
verloren, und meiner Freundin hat der Film auch nicht sonderlich gefallen,
wie gesagt bis auf die Tanzszenen.
Er ist einfach zu einfach der Film, und einfach nicht mehr als einfach, doch
die Tanzszenen sind einfach gut.
Aber das macht nichts, so ne Videoproduktion im Kino zu sehen ist ja auch
ganz nett bisweilen. Überhaupt wenn hinter dir 12 verrückte Kids da
herumspringen, statt mir normalerweise und uns die ganze Zeit den Film
versauen weil man da einfach nichts mehr hören kann, und ruhig sitzen ist
auch nicht, weil die uns dauernd gestört haben und Hipp Hopp
mäßig da
herumgerülpst haben.
Sonst kann man den Film für Leute mit Liebe zur Tanzfilmen im Hipp Hopp
und
Rapp und RNB Bereich empfehlen, aber davon gibt es ja genügend. Sonst
Musik
ist nicht meine, aber ich habe mir sagen lassen das der Soundtrack gut ist,
das waren auch die hinter mir, die die ganze Zeit meinte, Hey geile Musik,
und ich sitze daneben ganz ruhig und kann nicht ausflippen, schrecklich,
wurde nämlich mit 12 Meter langen Stahlketten angebunden, von meiner
Holden.
Zumindestens Honey ist so ne richtige Zuckerbraut.
Sie spielt so richtig süß und unschuldig, ja das wars auch schon, am
besten
selber anschauen.
Eigentlich ein Tanzfilm, für Leute mit einfachem Gemüt, und für
welche die
auf Jessica Alba abfahren.
68 von 100